
LinkedIns Schaltfläche für mutmaßliche KI-Massenware wird kräftig benutzt. Nach Angaben des Unternehmens haben Nutzer sie seit dem Start mehr als eine Million Mal angeklickt. Die Funktion steckt im Menü einzelner Beiträge.
Parallel setzt die Plattform auf überarbeitete Erkennungssysteme und Hinweise an Autoren. LinkedIn berichtet, dass Nutzer inzwischen rund 40 Prozent weniger Aufrufe auf Inhalte erhalten, die das System als KI-Müll einstuft. Diese Zahl stammt vom Unternehmen selbst und ist nicht als unabhängige Messung zu verstehen.
Die Botschaft für Creator ist trotzdem ziemlich eindeutig: KI kann beim Produzieren helfen, aber austauschbare Massenware wird zum Reichweitenrisiko. Ein eigener Gedanke, eine erkennbare Stimme und echte Bearbeitung sind wieder weniger Kür als Qualitätskontrolle.
Quellen:
- The Verge: https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/983502/linkedin-ai-slop-button-one-million-people-message