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Suno im Gespräch: Thomas Foster fragt nach V6, Download-Limits und der Studio-Zukunft

Erstellt vor 21 Stunden 628 Aufrufe
Heinz Martin vor 21 Stunden
#293
Wohin entwickelt sich Suno – und was bedeutet das für Menschen, die mit KI Musik produzieren? Thomas Foster spricht in einem YouTube-Interview mit Elias von Suno über aktuelle Streitpunkte und die Zukunft der Plattform. Das Gespräch greift Fragen auf, die auch im eigenen Produktionsalltag schnell relevant werden. Im Interview werden diese Fragen behandelt: • Wie will Suno Einsteiger und professionelle Musikschaffende gleichzeitig erreichen? • Warum gehen die Meinungen über V6 im Vergleich zu V5 auseinander – besonders bei Rock und Metal? • Welche Rolle spielen lizenzierte Trainingsdaten und weitere Partnerschaften? • Was lässt sich bereits über kommende Modellgenerationen sagen? • Warum gibt es Download-Limits, und wie wird Suno Studio dabei eingeordnet? • Soll Suno Studio zu einer vollständigen DAW werden, und wie sieht die Verbindung zu bestehenden Produktionsprogrammen aus? • Könnte sich Suno auch zu einer Plattform zum Musikhören und Entdecken entwickeln? • Welche neuen Möglichkeiten entstehen durch Genre-Experimente und ungewöhnliche Klangquellen? Wer die Antworten und ihre Einordnung hören möchte, findet das vollständige Interview auf YouTube im Kanal „Thomas Foster – Sound & Vision“. Gerade bei Aussagen über künftige Funktionen lohnt sich der Blick ins gesamte Gespräch: Visionen und Überlegungen sind noch keine verbindlichen Produktankündigungen. Quellen: - Thomas Foster – Sound & Vision auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=CXBt2SWsmqc