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Goldman-Sachs-Ausblick: Musikmarkt wächst, KI verschiebt die Risiken

Erstellt vor 2 Tagen 427 Aufrufe
Heinz Martin vor 2 Tagen
#287
Leuchtendes Vinyl im Vordergrund, dahinter stilisierte Wachstumsbalken und viele kleine digitale Musiktitel, ohne Zahlen oder Schrift 16:9, schnappnot_news_style, fotorealistisches modernes Editorial-Motiv, kräftige Neon-Regenbogenakzente, hoher Kontrast, professionelle Lichtsetzung, keine Markenze
Die Musikbranche könnte weiter kräftig wachsen, doch die Einnahmen verteilen sich nicht automatisch gleichmäßig. Laut einer Zusammenfassung des aktuellen Goldman-Sachs-Berichts „Music in the Air 2026“ rechnen die Analysten bis 2035 mit 56,1 Milliarden US-Dollar Umsatz im Bereich Recorded Music. Das entspräche einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von etwa 5,9 Prozent. Auffällig ist die Unterscheidung zwischen Streaming-Plattformen, Distributoren, Live-Geschäft und klassischen Rechteinhabern. Besonders generative KI könnte nach Einschätzung der Analysten für zusätzliche Angebote sorgen, zugleich aber den Wettbewerbsdruck auf bestehende Musikkataloge erhöhen. Das ist ein Szenario, keine Vorhersage mit Erfolgsgarantie. Für unabhängige Künstler bleibt die praktische Frage: Wie entwickelt sich die eigene Fanbindung, wenn immer mehr Musik verfügbar wird und Entdeckung sowie Vergütung schwieriger kalkulierbar sind? Quellen: - Digital Music News: https://www.digitalmusicnews.com/2026/10/16/goldman-sachs-music-in-the-air/