
Suno will KI-Musik künftig besser nachvollziehbar machen und zugleich den massenhaften Export automatisch erzeugter Tracks erschweren. Der Anbieter kündigt neue Transparenzfunktionen sowie Audio-Wasserzeichen und Fingerprinting an, die in den kommenden Wochen ausgerollt werden sollen.
Parallel ist eine neue Download-Politik geplant. Nach Unternehmensangaben soll sie vor allem groß angelegte Massenverteilung auf Streamingplattformen bremsen, ohne die übliche kreative oder professionelle Nutzung für die meisten Nutzer einzuschränken.
Für Creator ist vor allem die Richtung interessant: Kennzeichnung, technische Nachverfolgbarkeit und Plattformregeln rücken bei KI-Musik enger zusammen. Wer Songs veröffentlicht oder distribuiert, dürfte solche Metadaten und Herkunftsnachweise künftig stärker im Workflow berücksichtigen müssen.
Quellen:
- Suno Blog: https://suno.com/blog/building-the-future-of-music-responsibly
- The Verge: https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/976289/suno-ai-music-spam-watermark