Suno-Datenleck betrifft 55,3 Millionen Konten – jetzt eigene Adresse prüfen

Erstellt 26. Juli 2026 9:12 24 Aufrufe
Heinz Martin 26. Juli 2026 9:12
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16:9 Newsgrafik im modernen schnappnot_news_style: futuristisches KI-Musikstudio mit leuchtenden Audiowellen, aufgebrochenem digitalem Schutzschild und herausströmenden Datenpartikeln, kräftige Neonfarben, hoher Kontrast, seriöse Cybersecurity-Stimmung, keine Personen, keine Markenlogos, keine Kr
Beim KI-Musikdienst Suno sind nach Angaben von Have I Been Pwned rund 55,3 Millionen Konten von einem Datenleck betroffen. Der Sicherheitsvorfall ereignete sich bereits im November 2025, wurde aber erst im Juli 2026 in seinem vollen Umfang öffentlich bekannt. Im Datensatz befinden sich E-Mail-Adressen und teilweise Telefonnummern. Bei einem kleineren Teil der Konten wurden außerdem Namen, Anschriften, Kaufbeträge sowie gekürzte Kreditkartendaten aus Stripe-Datensätzen gefunden. Vollständige Kreditkartennummern sollen nicht betroffen sein. Wer Suno verwendet, kann seine registrierte Adresse direkt bei Have I Been Pwned überprüfen. Bei einem Treffer sollten wiederverwendete Passwörter ersetzt, verdächtige Nachrichten besonders kritisch geprüft und die verwendeten Zahlungswege im Blick behalten werden. Suno hatte den Vorfall gegenüber Medien als begrenzt bezeichnet und erklärt, es seien keine sensiblen persönlichen Informationen kompromittiert worden. Die von Have I Been Pwned dokumentierten Daten zeigen allerdings, dass Nutzer den Vorfall nicht einfach ignorieren sollten. Quellen: - Have I Been Pwned – Suno-Datenleck: https://haveibeenpwned.com/Breach/Suno - Have I Been Pwned – Adressprüfung: https://haveibeenpwned.com/ - TechCrunch: https://techcrunch.com/2026/07/21/ai-music-generator-suno-breach-affects-55m-users-per-have-i-been-pwned/ - 404 Media: https://www.404media.co/hack-reveals-suno-ai-music-generator-scraped-youtube-deezer-and-genius/